Gedächtnistraining für Senioren – Teil 13: Die Rose – ein Lückentext

Lieber Senior, liebe Seniorin,

heute beginnen wir gleich mit einer Übung. Sie dreht sich um die Fähigkeit unseres Gehirns, Lücken auszufüllen. Dadurch ergibt sich Sinn, und unser Belohnungszentrum springt an: Das tut uns gut! Der folgende Text hat 31 kleine Zeichen zwischen den Wörtern. Dort sind Lücken, es fehlen Begriffe.

Nehmen Sie nun ein Blatt Papier und einen Stift zur Hand. Lesen Sie sodann die bruchstückhafte Geschichte 2x. Versuchen Sie sich ein Bild von der Handlung zu machen. Ergänzen Sie nun die fehlenden Wörter. Falls Sie einen anderen Begriff gefunden haben, der aber genauso gut passt – freuen Sie sich! Die Lösung steht weiter unten.

Die Rose

rose Von Rainer © Rilke gibt es aus der Zeit seines ersten Aufenthalts in Paris diese ©: Gemeinsam © einer jungen Französin © er um die Mittagszeit an einem © vorbei, an dem eine Bettlerin ©,  die um Geld anhielt. Ohne zu irgendeinem © je aufzusehen, saß die Frau immer am © Ort. Rilke gab nie ©; seine © gab häufig ein Geldstück. Eines © fragte die Französin verwundert nach dem ©, warum er © gebe, und © gab zur Antwort: „Wir müssten ihrem © schenken, nicht ihrer Hand.“ Wenige © später brachte Rilke eine eben aufgeblühte © mit, legte sie in die © abgezehrte Hand der Bettlerin und wollte ©. Da geschah © Unerwartetes: die Bettlerin blickte auf, sah den © , erhob sich © von der Erde, tastete nach der © des fremden Mannes, © sie und ging mit der Rose davon. Eine © lang war die Bettlerin verschwunden. Nach acht © saß sie plötzlich wieder wie © an ihrem gewohnten ©. Sie war stumm wie vorher. „Aber wovon hat sie denn all die Tage, da sie © hatte, ©?“, fragte die Französin. Rilke antwortete: „Von der ©…“

Lösung:

loesung

Ihnen eine schöne Woche!

Corinna Reinke, Autorin des Buches „Frühling im Kopf“
http://senioren-muenster.de/woher-kommt-die-frische-briese/

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