Gedächtnistraining für Senioren: Teil 22-Sonnenübungen

Lieber Senior, liebe Seniorin,
heute gibt es ganz viel Sonne! Es wird Zeit – wir alle sehnen uns nach dem Frühling, nach Blumen und Wärme, und daher beschäftigen wir uns heute damit. Gleichzeitig trainieren wir unsere Kombinationsfähigkeit und unser Sprachgefühl.

Übung 1:
Die Aufgabe geht so, Beispiel: Wie komme ich von der Kuhmilch zur Zahnlosigkeit? Lösung:
Kuhmilch, Milchquote, Quotenfrau, Frauengold, Goldzahn, Zahnlosigkeit

Kleine Fugenbuchstaben dürfen eingesetzt oder gestrichen werden!

  1. a) Wie komme ich vom Sonnenbad zur Partnervermittlung?
    Material: Vertrag, Zimmer, Partner, Kellner, Ausbildung
  2. b) Wie komme ich vom Sonnenöl zum Platzhirsch?
    Material: Markt, Jahr, Platz, Folge, Frucht, Feld
  3. c) Wie komme ich vom Sonnenkönig zum Wechselbalg?
    Material: Schicht, Tier, Schale, Pils, Wechsel, Schutz, Glas
  4. d) Wie komme ich vom Sonnenbrand zum Stiefelknecht?
    Material: Genosse, Schaft, Knecht, Arrest, Wache, Stube, Wechsel, Zelle
  5. d) Wie komme ich vom Sonnenstudio zur Chancengleichheit?
    Material: Tanz, Chance, Handel, Kurs, Tafel, Gesellschaft, Wand, Gewinn, Tuch

Eine Lösung brauchen Sie hierbei nicht! Entweder es ergibt sich eine Reihe oder nicht. Dann heißt es allerdings: Ehrgeiz

Übung 2:

j1600x1200-17964

Sonne, Frühling, Draußen sein, Licht…

Nun suchen wir Wort- in- Wort-Anagramme. Ich mache ein kleines Beispiel: Sie kommen manchmal auf ein Freigelände, z.B. im Pflanzenmarkt. Welches Tier bewohnt dieses Freigelände immer? Lösung: Der Igel, denn der steckt als Wort- in Wort-Anagramm im Freigelände drin.

Nun haben wir hier drei in unserer Sprache existierende Wörter:

 

Sonnenfleckentätigkeit

Frühlingstagundnachtgleiche

Lichtwellenleiterübertragung.

Sie müssen nicht im Einzelnen wissen, was die Wörter bedeuten, aber Sie sollten sich jetzt auf die Spur begeben nach Wörtern, die versteckt in diesen Bandwurmexemplaren stecken. Nehmen Sie einen Stift und ein Blatt Papier und los geht es! Minimum ist 7 Treffer! Wenn Sie wollen, können Sie auch Namen, englische oder lateinische Begriffe gelten lassen!

Übung 3:
Zum Schluss noch eine kleine Anagrammübung. Diesmal nehmen Sie einige oder alle Buchstaben eines Wortes, um ein neues zu formen. Eine Tabelle hilft dabei. Ein Beispiel: Frühling

F R Ü H L I N G
für

früh fing

fühl

Ring hing

 

lüg Ing.

in

Nil

 

Gin

Nun sind Sie dran. Nehmen Sie sich Zeit und arbeiten Sie nur, wenn Sie sich wohl fühlen und Lust dazu haben!

B R O T E

 

G E H I R N

 

K A L E N D E R

Eine schöne Woche Ihnen!
Corinna Reinke, Autorin des Buches „Frühling im Kopf“
http://senioren-muenster.de/woher-kommt-die-frische-briese/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.